BA
Julia
Stepper

Julia ist sehr gewissenhaft, liebevoll und rein. Sie strahlt eine Ruhe aus, als sei sie noch nie Stress ausgesetzt gewesen. Weder näher rückende Abgabe-Termine noch unpünktliche Sammys bringen sie aus der Ruhe. (Naaaja.) Bei der Zeugnisverleihung wird der Name Stepper nicht zum ersten Mal gerufen. (Möglich.) In der Virtuellen Realität ist Julia zu Hause (zumindest in der Hochschule). Zu Hause ist sie eine großartige Innenarchitektin. Pflanzen mag sie auch sehr gerne. (Pflanzen, Pflanzen!) Sie versucht mit allem cool zu sein und hilft gerne anderen. Bei all dem sieht sie so lieb aus wie keine Zweite. Sammy über Julia.

Abschlussarbeit
Kollaborative Kreation in VR
Der Trend, flexibel zu arbeiten, wächst stetig in jeglichen Arbeitsbereichen, womit der Bedarf nach Vernetzung steigt. Die Virtual-Reality-Anwendung »co/be« unterstützt Teams über geographische Distanzen hinweg bei deren Zusammenarbeit. Mittels virtuellem Raum, in dem Nutzer zusammen (»co«) jederzeit präsent (»to be«) sein können, bietet »co/be« das Office für modernes Arbeiten. Zudem verlangt die Zukunft immer mehr Kreativität im Job. So wird im Programm »co/be« der Kreativprozess fokussiert. Denn gerade Kreativität profitiert vom Zusammenschluss verschiedener Menschen und den unbegrenzten Möglichkeiten, die die VR bietet. Die Anwendung von Kreativitätstechniken in VR greift dem Nutzern unter die Arme, um strukturierte kreative Ergebnisse zu erzielen. Der erste Teil der Arbeit bestand darin, das Arbeiten und die Präsenz in VR auszutesten. Da Mirjam in Hamburg wohnt und Julia in Konstanz, waren ideale Testbedingungen gegeben. Sieben VR-Programme wurden auf Usability, Experience, Kreativitätstechniken und die Präsenz in VR ausgetestet, wodurch die Anforderungen an die Anwendung »co/be« entstanden.