BA
Carolin
Siebeneich

Das ist Carolin. Sie ist 25 Jahre alt und kommt aus der Heuss-Stadt Brackenheim. Mit dem Klischee eines Kommunikationsdesigners kann sie es auf jeden Fall ein wenig aufnehmen. Etwas verrückt und chaotisch geht es allemal zu. Da passt auch der Morgenmuffel, der jeden Tag von Neuem besiegt werden muss. Wissenshungrig, wie sie ist, kann es sein, dass ihr sie hauptsächlich lesend über dem PC gebeugt vorfindet. Was sie euch nicht immer empfehlen kann, wenn ihr eigentlich gestalten solltet. Ansonsten düst sie mit ihrem Rennrad durch die Gegend oder genießt auch mal einen Wandertag in den Bergen. Hauptsache, mal weg von der ganzen Elektronik.

Abschlussarbeit
Think but think new
Während das Stichwort fairer Handel bereits fest in unseren Köpfen verankert ist, wenn es um Kaffee oder Tee geht, so tun wir uns bei dem Thema Nachhaltigkeit und Elektronik schwer. Dabei steigt unser Konsum von technischen Geräten immer mehr an. Wir kaufen Smartphones, Laptops und PCs immer öfter und in immer kürzeren Abständen. Aber wissen wir wirklich, was in diesen Produkten enthalten ist und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden? Ist die Digitalisierung tatsächlich so nachhaltig, wie sie immer tut? Wir als Endverbraucher sollten, gerade weil wir elektronische Geräte nutzen, besser über die Rohstoffe und deren Nachhaltigkeit Bescheid wissen. Das Ziel der Bachelorarbeit ist die Aufklärung des Endkonsumenten über nachhaltige Ressourcenverwendung auch in sozialer und politischer Hinsicht durch die Entwicklung eines Siegels für elektronische Geräte. Es werden Möglichkeiten gesucht, wie man Nachhaltigkeit vor allem in der Elektronikbranche kommunizieren kann. Dazu wurde die Methode der Zertifizierung von NGOs genauer untersucht; sie dient als Vorbild für die gestalterische Lösung. Als Ergebnis wurde ein Corporate Design für eine fiktive NGO erstellt. Die NGO legt ihren Schwerpunkt, abgesehen der Zertifizierung, auf die Weitergabe von wichtigen Informationen oder Aktionen für den Endverbraucher.